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Success stories
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THUN
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Seit seinem Gründungsjahr 1950 hat sich das mittelständisches Unternehmen Thun AG eine wichtige Stellung auf dem Geschenkartikel- Porzellan- und Kachelofenmarkt erkämpft. Zu seinen Hauptabsatzmärkten zählen Italien, Deutschland, Österreich und die Schweiz. Außerhalb Europas ist die Thun AG insbesondere mit Lieferanten im B2B-Bereich (Business to Business) tätig. Der Umsatz des Unternehmens stieg im Laufe der letzten fünf Jahre um 211 Prozent. 2004 betrugen die Zuwächse im Vergleich zum Vorjahr an die 16 Prozent, mit einem EBIT von mehr als 19 Prozent und einem EBITDA von über 21 Prozent. Für das Jahr 2005 sind gegenüber demselben Zeitraum des Vorjahres, Umsatzsteigerungen von ungefähr 20 Prozent vorhergesehen.
Going international – die Umwandlungen im Unternehmen Aufgrund der schnellen Entwicklung des Unternehmens sowie der Internationalisierung des letzten Jahrzehnts, hat das Management der Thun AG beschlossen, alle internen Prozesse neu zu definieren. Ziel dieses Masterplans sind die verstärkte Bearbeitung des Absatzmarktes, eine zusätzliche Produktdiversifizierung und die Umstrukturierung und Umschulung des Vertriebsnetzes. Die zunehmende Produktvielfalt verlangt neue Materialien, zusätzliche Verbesserungen diverser Logistikprozesse und eine Anpassung der internen Prozesse, die in Bozen beginnen und bei den Zulieferern enden. Zu den Betrieben der Thun Welt gehört auch die Tangshan Ali Ceramics Ltd mit Sitz in Hebei, 180 km von Peking (China) entfernt.
Derga – Der Partner für die Internationalisierung Über ein Jahr lang führte IBM eine Prozess-Analyse durch, um Lücken des angewandten Systems zu finden. Die Analyseergebnisse zeigten den dringenden Bedarf das Informationssystem zu erneuern um gleichzeitig das Time-to-Market zu verkürzen. „Nach einer Untersuchung aller anwendbaren Systeme, haben wir uns für die SAPLösungen und für die Derga GmbH als Implementierungspartner entschieden. Wir glauben an die Professionalität und die langjährige Erfahrung des Unternehmens. Darüber hinaus sind uns die gemeinsamen kulturellen Werte ein Anliegen, die bei geographisch nah beieinander liegenden Partner gegeben sind“, erklärt Luciano Roberti, Geschäftsführer der Thun AG. „Von der SAP-Implementierung erwarten wir uns Verbesserungen begonnen bei der Marktanalyse, die Aufschluss über die sich stets ändernden Kundenwünsche gibt, bis hin zur Produktinnovation, zur Entwicklung eines Prototyps, zur Industrialisierung und schlussendlich zur Herstellung und zum Vertrieb. Es liegt uns auch daran, die Kundenzufriedenheit zu erfassen. Viele Prozesse also, die ein rasches und wirksames Informationssystem verlangen, das Verbesserungen im B2B-Bereich, in der Rückverfolgbarkeit und in der Kommunikation mit Lieferanten und Kunden ermöglicht“, betont Roberti.
Die angewandten SAP-Lösungen Derga hat für die Thun Welt Projekte realisiert, die sich insgesamt auf drei Länder erstrecken. Die Berater von Derga unterstützen jeweils vor Ort das Projekt in Bozen (Italien), als auch das Projekt für Thun International in den Niederlanden, sowie das Projekt bei Tangshan Ali Ceramics Ltd in China. Als beste Lösungen haben sich ERP (Buchhaltung, Controlling, Einkauf, Lagerverwaltung mit Radiofrequenz, Produktion, Verkauf, Vertrieb und Vertreterprovision), Business Intelligence (Business Warehouse und Strategic Enterprise Management) und Customer Relationship Management (Marketing, Service, Mobile Sales) erwiesen. Diese eignen sich am besten, um alle Bereiche des Unternehmens abzudecken und die Prozesse transparenter und in Bezug auf B2B nachvollziehbarer zu gestalten. Alles natürlich unter Beibehaltung der Verwaltungsunabhängigkeit der einzelnen Betriebe. „In erster Linie wollen wir alle bisher benutzten Excel-Dateien verschwinden lassen, um wirksamer zu arbeiten und sämtliche Prozeduren zu vereinfachen. Um mit dem Markt Schritt halten zu können, muss man unbedingt verstehen, wo die Gap’s sind und wie man darauf schnellstmöglich reagieren kann. Die Anfangsphase der Implementierung ist immer hart. Aber der erste Ansatz wurde schon gemacht. Wir beenden bald die Einführungsphase der neuen Systeme und unsere qualifizierten Mitarbeiter machen große Fortschritte. Mittelfristig erwarten wir uns erste positive Ergebnisse“, resümiert Roberti.
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